Bioresonanz

Bioresonanz einfach erklärt

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Die krank machenden Störfelder werden mit Hilfe der Bioresonanz zu Therapiefrequenzmustern moduliert und an den Patienten zurück appliziert. Die Selbstheilung wird durch die eigenen Frequenzmuster wieder angeregt.

Einflüsse von Aussen (Pollen, Allergien, Futter, Umweltbelastungen, etc.) belasten den Körper. Dadurch können die Zellen nicht mehr wie gewohnt kommunizieren und der Körper wird geschwächt – Symptome werden sichtbar (Juckreiz, Ausschlag, Entzündungen, Müdigkeit, etc.) 

 

Das Bioresonanz Gerät analysiert den Körper. Sprich, er scannt ihn und findet diese geschwächten Zellen auf, welche nicht mehr richtig Kommunizieren. Im Gerät wird dann auf die vorhandenen, individuellen Schwingungen wieder die richtige und gesunde Information aufmoduliert und zurück an den Körper gesendet. Der Körper erhält seine individuelle, gesunde Information wieder zurück. Dadurch wird im Körper keine «fremden» Informationen/Schwingungen aufgezwungen, sondern die Zellen werden eingeladen, seine eigenen Kommunikationen wieder aufzunehmen. 

 

Dieser Kreislauf (Informationen vom Körper aufnehmen - nötige Information aufmodulieren - zurück an Körper senden) geschieht fortlaufend während der Therapie. Somit kann das Gerät auf Veränderungen sofort reagieren und passt die Therapie fortlaufend an. Dies gewährt, dass der Körper nicht unnötig mit Informationen zugespickt wird, sondern immer die individuelle und in dem Moment passende, körpereigene und individuelle Information zurück sendet. Durch den dauernden Kreislauf werden die Selbstheilungskräfte unterstützt und aktiviert.

 

Beispiel:
Sie sind auf Pollen allergisch. Der Körper kommt mit Pollen in Kontakt und sieht dies als Gefahr. Er reagiert mit Schnupfen und Juckreiz darauf um dem «Feind» keinen Einlass zu gewähren. Der Körper arbeitet in der Pollensaison nonstop daran, die Pollen nicht in den Körper zu lassen. Die Zellen speichern sich diese Information. 

 

Schritt 1:
Mit Hilfe des BICOM Bioresonanz Gerätes werden die Zellen mit der Fehlinformation (Schleim produzieren und Juckreiz auslösen) aufgespürt. 

Schritt 2: 

Auf diese Fehlinformation wird die gesunde Information («Pollen sind nicht gefährlich und ihr müsst diese nicht bekämpfen») aufgetragen. 

 

Schritt 3: 

Die neue Information, geprägt mit der alten wird zurück an den Körper gesendet («Hey Körper, ich weiss, dass Du mit diesen Allergenen hier mühe hast. Aber wie wäre es, wenn Du es damit versuchst?»).

 

Nachdem Schritt 3 ausgeführt wurde, besteht ja schon wieder eine neue Information/Konstellation im Körper. Das BICOM Gerät nimmt diese neue Information wieder auf und passt die Therapie wieder an und dies im ständigen Kreislauf.
 
 

Bioresonanz im Detail erklärt

Ursprung der Bioresonanz-Therapie

Gemäss den Erkenntnissen der Quantenphysik haben alle Materieteilchen sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. Das bedeutet, jede Substanz – so auch jede Zelle, jedes Körperteil aber auch Viren, Bakterien, Pollen, Toxine etc. – hat eine elektromagnetische Abstrahlung. Jede Substanz hat je nach Beschaffenheit eine ganz bestimmte typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

Zellen kommunizieren miteinander
Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Die Biophotonenforschung geht davon aus, dass Zellen mittels «Lichtblitzen» miteinander kommunizieren (Photonenabstrahlung). Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus.


In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jedes Körperteil seine Aufgabe erfüllen.

Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können diese die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.

Gestörte Zellkommunikation kann organische Veränderungen zur Folge haben
Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann.

Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft auch erbmässig bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.

Belastungen individuell und präzise feststellen
Die extrazellulare Flüssigkeit des Körpers ist nicht nur das Nährmedium der Zellen. Sie dient auch als «Sondermülldeponie» für belastende Stoffe, wenn die Ausleitungsorgane wie z.B. Leber/Galle, Niere, Darm etc. überlastet sind. Da Wasser ausserdem ein optimaler Informationsspeicher ist, werden hier aber auch die Informationen der belastenden Substanzen abgespeichert. Dieser Bereich ist den labortechnischen Verfahren nicht leicht zugänglich. Auf der biophysikalischen Ebene können solche Belastungen meist sehr schnell und schmerzlos getestet werden. Die Bioresonanz bietet hier eine wertvolle Hilfestellung. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Tier zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Allergene usw.).

Die festgestellten Belastungen werden über das Gerät mit den passenden Frequenzmustern behandelt und zurück auf das Tier appliziert. Die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fliessen. Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.

 

Quelle: Regumed
 
 

Indikationen

Akute Erkrankungen:

  • Infektionserkrankungen (Viren, Bakterien)
  • Sportverletzungen (Muskel-, Sehnen-, Bänderverletzungen)
  • Wundheilung
  • etc.

Chronische Erkrankungen:

  • Allergien (Pollen, Futtermittel, Grasmilben, ...)
  • Stoffwechsel
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Erkrankungen des Urologischen Komplexes (Niere, Blase, Harnleiter und -röhre)
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Hormonstörungen
  • Bewegungsstörungen (Lahmheiten, Hufrehe, Unrittigkeit bei Pferden)
  • Erkrankungen der Wirbelsäule (Arthrose, Kissing spines, Spondylose)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Erkrankungen der Maulhöhle (z.B. Zahnfleischentzündungen)
  • etc.

 
Bioresonanz kann auch mit anderen Therapien sehr gut kombiniert werden und ist auch bei uns Menschen anwendbar.


Wichtiger Hinweis

Mein Therapieangebot ist eine Ergänzung zur Schulmedizin. In einem Notfall kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Tierarzt.

 

Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Entscheidungen abgenommen!